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Wien - Ausflüge

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Ausflüge

Halbtägige Ausflüge

Krems an der Donau: Westlich von Wien entlang der Donau liegt Krems , eine über 1000 Jahre alte Stadt, die von sanft geschwungenen Weinbergen umgeben ist. Das westliche Ende der Stadt, Stein , ist die eigentliche Altstadt Krems, hier befindet sich die Landstraße mit ihren uralten Gebäuden und dem Rathaus aus dem 16. Jahrhundert. Die alten Bürgerhäuser, engen Gassen und kleinen Plätzen des Stadtkernes überhalb der Landstraße lassen die Stadtstrukturen des alten Krems erkennen und entführen den Besucher in die Zeit der Renaissance. Sowohl die Piaristenkirche als auch das Wienstadt Museum feiern die Arbeiten des mittelalterlichen Künstlers Johann Martin Schmidt. Das Steiner Tor aus dem 15. Jahrhundert markiert die Grenze von Stein. Kurz vor dem Kremer Tor , am anderen Ende der Landstraße liegt die erst vor kurzem entstandene Kunsthalle Krems , ein Kunstmuseum und Ausstellungszentrum. Das Restaurant Gozzoburg , am unteren Teil des Hoher Markt serviert regionale Gerichte zu guten Preisen und im Piano , An der Donaulände, kann man herrlich auf einen erfrischenden Drink verweilen.

Die Touristeninformation liegt in der Undstraße 6, auf halbem Wege zwischen Stein und Krems (Tel: (02) 73 28 26 76. Fax: (02) 73 27 00 11. Internet: www.krems.gv.at oder www.tiscover.at/krems ). Züge fahren vom Wiener Franz-Josef-Bahnhof alle 2 Stunden (Fahrzeit: 1 Std.). Der letzte Zug zurück nach Wien fährt um 21.30 Uhr.

Ganztägige Ausflüge

Wachau: Zwischen Krems an der Donau und Melk schlängelt sich die Donau durch eine der schönsten Landschaften Österreichs, die Wachau . Entlang dieser Strecke kann man verschiedenen Sportarten und anderen Aktivitäten nachgehen, wie z.B. Wassersport, Wandern, Radfahren, Weinproben oder Bootsfahrten. Es gibt Fahrradwege auf beiden Seiten der Donau. Fahrräder können an den Bahnhöfen in Krems, Melk, Spitz, Pöchlarn und Ybbs gemietet werden, für einen halben Tag kostet die Fahrradmiete etwa 8,50 €, mit einer gültigen Bahnfahrkarte 6 €. Die Miete für einen ganzen Tag kostet 11 € oder 7,50 € mit einer gültigen Bahnfahrkarte. Fahrräder können für weitere 3,50 € an einer Zielstation abgegeben werden. Weitere Informationen über die Wachauregion ist erhältlich beim Tourismusverband Wachau-Nibelungengau , Undstraße 6, 3500 Krems an der Donau (Tel: (02732) 856 20. Fax: (02732) 874 71. E-Mail: wachau@netway.at ; Internet: www.members.aon.at/pcss ). Züge nach Melk, Pöcham und Ybbs fahren vom Westbahnhof ab, während Züge nach Spitz und Krems ab dem Franz-Josefs-Bahnhof fahren.

Melk: Melk wurde 831 gegründet und liegt am nördlichen Donauufer, etwa auf halbem Wege zwischen Wien und Linz. Die Abtei Stift Melk , Abt Berthold Dietmayrstraße 1 (Tel: (02752) 52 31 22 32. Internet: www.stiftmelk.at ) erhebt sich hoch über der hübschen, altertümlichen Stadt und bietet einen fabelhaften Rundblick über einen großen Teil des Flußtals. Die Abtei wurde von den Babenbergern gebaut und ist ein steinernes Symbol der Macht und Authorität sowohl der Babenberger Bauherren, als auch der Benediktinermönche, die seit 1089 in der Abtei wohnten. Umberto Eco erwähnte die Abtei übrigens in seinem Buch Der Name der Rose (1983). Auch wenn man keine Zeit findet, Stift Melk zu besuchen (Eintritt: 5 €), so hat man doch einen schönen Blick auf die Abtei, wenn man sich Wien vom Westen her nähert.

Einige Züge fahren von Krems an der Donau weiter nach Melk, man kann jedoch auch vom Wiener Westbahnhof einen Zug nach Salzburg nehmen und in St. Pölten in einen Regionalzug nach Amstetten umsteigen. Die Fahrt nach Melk dauert etwa 70 Minuten. Von Amstetten kann man dann entweder nach Wien zurückkehren oder mit einem InterCity weiter nach Salzburg, Innsbruck oder Bregenz fahren.



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